GREGOR EISENMANN

HERBERTS / DORTMUND

Veröffentlicht in Arbeiten, Ausstellungen, Life Stream von gregoreisenmann am Dezember 19, 2008

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Im Herberts gibt es die beste Currywurst der Welt und ich kann mich glücklich schätzen, an solch einem bedeutsamen Ort meine Spuren zu hinterlassen. Also wenn ihr in Dortmund seid, dann schaut doch einfach mal im Herberts in der Wittekindstraße 4 vorbei. Mich könnt ihr dann auch gleich besuchen, denn ich wohne nur 3 Minuten weiter weg in der Querstraße 19. Dort gibt es dann auch Kaffe und 20 weitere Arbeiten zu Inhalieren. ( gregor.eisenmann@online.de ) (mehr…)

EIN SONNTAG

Veröffentlicht in Life Stream von gregoreisenmann am Dezember 15, 2008

Heimatdesign

Veröffentlicht in Ausstellungen, Life Stream von gregoreisenmann am Dezember 15, 2008

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Nach dem Tag in Gelsenkirchen, war es sehr angenehm ein paar lockere Menschen auf der Heimatdesign – Messe zu treffen, die kreativ und kommunikationsfreudig sind. Clownfisch hat eine kleine Insel der Schöpfung, mitten in dieser kargen Kaufhauslanschaft erschaffen, wo jeder die Möglichkeit hatte, sich schöpferisch in der Blanko – Schöpfungsausgaben auszutoben. Das grelle Licht der Neonröhren verbreitete eine himmlische Stimmung, welche ich mit leichten Beats unterlegen durfte. Die anderen Aussteller waren alle sehr nett und hier und da kam es zu interessanten Begegnungen.

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BILDSPRACHE 08

Veröffentlicht in Ausstellungen, Life Stream von gregoreisenmann am Dezember 15, 2008

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Bildsprache 08 war eine Messe für Fotografen, auf welcher ich meine Diplomarbeit zeigen durfte. Mit mir zusammen haben noch andere Diplomanden der RA ausgestellt. Wir hatten sooooo wenig Platzt für unsere Bücher, dass man diese kaum aufschlagen konnte. Die Veranstaltung war sehr verklemmt (Sekt-Anzug-Selbstbeweihräucherungs-Granitboden-Veranstaltung) Kurz gesagt, war ich total fehl am Platzt, da meine Arbeiten sehr „illustrativ“ sind. Aber ich kann auch sagen, dass es trotzdem viel Spaß gemacht hat, da ich mit super netten Leuten unterwegs war.

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Veröffentlicht in Life Stream von gregoreisenmann am Dezember 5, 2008

Kunst muss man „nicht“ machen,
man muss sie nur sehen,
man muss sie nur fühlen
nur erleben.

Naja, ganz so einfach kann man das nicht sagen, doch im Grunde verstehe ich mein Schaffen oft so, dass ich mir auf Fragen, woher kommen Eindrücke oder Ideen, eine vielleicht zu naive und einfache Antwort gebe, wie z.B es is ja alles vorhanden, mann muss es nur abrufen. Beim abrufen bzw sehen verschiedenster Dinge oder Emotionen, werden schnell Lebensbedingte Einflüsse auf die Arbeit wirken. Somit kann man von zwei oder auch mehreren Ebenen sprechen, die sich zu einem „Organismus“ zusammenfügen, welcher das „Kunstwerk“ ausmachen können. Man könnte sich also als Resonanzkörper verstehen und nicht als „Künstler“ oder ?

Natürlich gibt es schon tausende die sich gefragt haben, was ist Kunst oder Design. Dieses kategorische Denken funktioniert meines Erachtens jedoch nicht, denn das zeigt doch nur eine gewisse Hilflosigkeit. Kunst sollte man vielleicht als Glutamat verstehen :)